Über uns

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Wer wir sind

Gemeinsam für Aurich: Bürgerbeteiligung wird bei uns großgeschrieben

Am 29. Juli 2011 wurde die Wählergemeinschaft ‚Gemeinsam für Aurich‘ (GFA) ins Leben gerufen – mit einem klaren Ziel: Eine Lobby für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zu sein. Kommunalpolitik hat direkte Auswirkungen auf unser aller Alltag, sei es bei der Gesundheitsvorsorge, der Verkehrsplanung, den Finanzen oder der Umwelt.

Bereits kurz nach unserer Gründung durften wir mit 3 Sitzen in den Rat der Stadt Aurich einziehen. Bei den darauffolgenden Wahlen wurde dieser Kurs bestätigt und wir konnten mit vier Ratsmitgliedern nachhaltige, transparente und ehrliche Politik für Aurich mitgestalten. Wir sind keine klassische Partei, sondern eine Gemeinschaft von Menschen aus der Region, die zuhören, anpacken und sich einsetzen.

Mandatsträger

Unsere Vertreter im Rat der Stadt Aurich

heidrun weber

Heidrun Weber

Funktion: Fraktionsvorsitz

Ausschüsse:

• Verwaltungsausschuss

• Finanzausschuss

• Sozialausschuss

• Bauausschuss

• Klimaausschuss

• Personalausschuss

werner kranz

Werner Kranz

Funktion: Ortsrat für den Bereich der Kernstadt Aurich

Ausschüsse:

• Sanierungsausschuss

• Bauausschuss

• Runder Tisch – Personenverkehr auf der Bahnstrecke Aurich-Emden

• Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Stadt- und Dorfentwicklung, Stadtmarketing und Tourismus

Erik Antoncyk

Erik Antonczyk

Funktion: Ratsmitglied

Ausschüsse:

• Finanzausschuss

• Feuerwehrausschuss

• Schulausschuss

• Wirtschaftsausschuss

• Bauausschuss

Peter Specken

Peter Specken

Funktion: Ratsmitglied

Ausschüsse:

• Feuerwehrausschuss

• Sozialausschuss

• Schulausschuss

• Wirtschaftsausschuss

• Klimaausschuss

• Personalausschuss

Satzung

Unsere Satzung

Transparenz und demokratische Grundwerte sind das Fundament unserer Arbeit. In unserer Satzung ist festgeschrieben, wie wir uns organisieren und wie wir gemeinsam Entscheidungen treffen

Wahlprogramm Archiv

Was wir versprechen, halten wir auch. Werfen Sie einen Blick in unser Wahlprogramm von 2021, um zu sehen, welche Themen uns in den letzten Jahren angetrieben haben und was wir bereits anstoßen konnten.

Wahlaussagen 2026

Blick nach vorn: Unsere Wahlaussagen für 2026

Aurich steht vor großen Herausforderungen. Für die anstehende Kommunalwahl haben wir klare, realistische und bürgernahe Ziele gesteckt. Hier sind die Kernpunkte, für die wir in den kommenden Jahren kämpfen werden:

Solide Finanzen & Stadtentwicklung

Keine teuren Prestigeprojekte mehr, die nur wenigen Menschen nützen. Vorrangig ist eine sparsame und solide Haushaltsführung.

Unser Fokus liegt auf der Schaffung bezahlbaren, innenstadtnahen Wohnraums für Singles und Familien, sowie auf der Unterstützung von heimischen Produkten und Produzenten, den ortsansässigen Kaufleuten und den Beschickern des Wochenmarktes. Die Bedingungen in der Osterstraße sind zu verbessern, z. B. durch die Stärkung der Wohnqualität, wie die Errichtung eines Mehrgenerationenhauses oder eines innerstädtischen, „betreuten Wohnens“.

Stadtentwicklung bedeutet auch eine vernünftige Verkehrsplanung, die alle Verkehrsteilnehmer mitnimmt, die bei der Erneuerung des Marktplatzes auf eine Pflasterung achtet, die Senioren oder beeinträchtigte Menschen mit Rollatoren und Krankenfahrstühlen gefahrlos begeh- oder befahrbar ist. Weiterhin gehört für uns zur Stadtentwicklung auch die ökologische Gestaltung öffentlicher Flächen, eine nachhaltige Stadtgärtnerei, urbane, für alle nutzbare Flächen („urban gardening“) oder die Einrichtung von Beetpartnerschaften. 

Der sanfte Tourismus in unserer Region ist uns wichtig. Wir möchten ein neues Motto für die Stadt entwickeln und die Städtepartnerschaft zu Appengedam weiter ausbauen, z. B. durch den Aufbau eines Ladens mit regionalen Produkten.

Der Aufbau von Angeboten und Infrastruktur für einen attraktiven Tourismus kostet Geld; wir halten die Einführung einer kleinen Gebühr für durchaus vertretbar. 

Aurich ist bunt. Wir fördern die lokalen, kulturellen Einrichtungen, sowie das „Fest der Kulturen“.

Grün in der Stadt ist wichtig, wie z. B. eine respektvolle, fachgerechte Baumpflege statt radikalem Abholzen. Gerade Kindergärten und Schulen müssen begrünt und gegen starke Hitze und Sonneneinstrahlung geschützt werden. 

Regenwassermanagement ist in Zeiten von möglichen Extremwetterlagen wichtig für unsere Stadt. Die Regenrückhaltung und -nutzung nach den Richtlinien für den Aufbau einer „Schwammstadt“ ist in der heutigen Zeit wichtig.

Förderung eines bienen- und insektenfreundlichen, grünen Aurichs liegt uns am Herzen. Die Lichtverschmutzung ist weiter einzudämmen und durch eine intelligente, insektenfreundliche Beleuchtung auch in den Ortsteilen zu ersetzen. Diese wird auch die Lebensqualität der Menschen verbessern. 

Photovoltaikanlagen sind vorrangig auf Dächern und Industrieanlagen zu installieren und ein Verbrauch von Grünflächen ist zu vermeiden. 

Die öffentlichen Flächen sind nachhaltig und ökologisch zu gestalten. Sie sollen allen Bürgerinnen und Bürgern offen stehen und ihnen Möglichkeiten zur Mitgestaltung durch Beetpatenschaften oder „urban gardening“ geben. 

Neue Baugebieten sollen nur noch nach einer sach- und fachgerechten Bedarfsanalayse genehmigt werden, damit der Zersiedelung und der Zerstörung von Erholungsräumen Einhalt geboten wird. 

Wir sind für ein „Böllerverbot“.

Stärkung und Erhalt unserer wohnortnahen, ambulanten und stationären medizinischen Versorgung. Schaffung von Anreizen z. B. durch die Vergabe von Stipendien) für Ärzte, sich im Landkreis Aurich anzusiedeln, um die medizinische Versorgung in Land und Stadt sicherzustellen.  Die Möglichkeiten der gesundheitlichen Prävention sind zu verbessern und öffentliche Sportanlagen für Alt und Jung (Fitnessparcours, Parkanlagen und Ballspielplätze) sind zu errichten.

Eine bestmögliche Unterstützung für die Jugendarbeit in Vereinen, Verbänden und der Feuerwehr ist uns wichtig.

Das Ehrenamt und das nachbarschaftliche Engagement im Landkreis ist zu fördern. 

Die Freiwilligendienste sind zu stärken, um gesellschaftliche Institutionen, z. B. Kitas, zu unterstützen.

Handys gehören nicht in die Hände von Grundschülern; wir setzen uns für ein Handyverbot an Grundschulen ein. 

Wir sind Ostfriesen und fördern das ostfriesische Lebensgefühl und Brauchtum.

Bei der anstehenden Sanierung der vielen maroden Straßen in der Region ist die Schaffung sicherer, barrierefreier Fußwege – besonders für ältere, eingeschränkte und junge Menschen für uns mit absoluter Priorität zu verwirklichen. Wir setzen uns für eine barrierefreie Stadt in allen Bereichen ein.

Die schwächeren Verkehrsteilnehmer sind zu schützen: Wir stehen deshalb für ein generelles Tempolimit von maximal 30 km/h vor allen Kitas, Schulen und Zebrastreifen, sowie in allen Wohngebieten.

Wir sind gegen die B210n und für den Erhalt des Erholungsraumes und der für Ostfriesland typischen Landschaftsstrukturen, wie z. B. der Wallhecken oder der Eheniederung.

Wichtig ist für uns ebenfalls die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs: Dieser muss den Umständen in den Ortsteilen und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner gerecht werden. Gerade Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen und Familien müssen die Möglichkeit haben, ungehindert am Leben teilzuhaben. 

Wir wollen den Fahrradverkehr fördern und eine Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern im öffentlichen Nahverkehr sicherstellen. 

Aurich benötigt ferner den Anschluss an das Netz der Bahn. Deshalb unterstützen wir eine sichere und zuverlässige Busverbindung zum Fernverkehrsnetz der DB, sowie die Initiative „Ran an die Bahn“.