Autor: GFA Redaktion

Senkung der Kreisumlage gefordert

Aurich (gfa) – Der Land­kreis Aurich zwingt durch die zu hohe Kreis­um­la­ge Städ­te und Gemein­den zu Maß­nah­men, die zu Belas­tun­gen der Bür­ger füh­ren. Dies erklär­te der Kreis­tags­ab­ge­ord­ne­te Hans-Gerd Mey­er­holz (GFA). Bei gerech­ter Kreis­um­la­ge bräuch­ten Steu­ern und nicht erhöht wer­den, so Mey­er­holz. Bei der Bemes­sung der Gebüh­ren und Steu­ern habe der Kreis zu berück­sich­ti­gen, dass

a) mit der Kreis­um­la­ge nur gesetz­lich zu erfül­len­de Auf­ga­ben finan­ziert wer­den dür­fen,

b) der Grund­satz der wirt­schaft­li­chen und spar­sa­men Haus­halts­wirt­schaft beach­tet wird,

c)  die in sei­nem Haus­halts­plan ver­an­schlag­ten Aus­ga­ben in ihrer Gesamt­heit ver­tret­bar sind und

d) die dau­ern­de Leis­tungs­fä­hig­keit der Gemein­den und Städ­te nicht gefähr­det wird (soge­nann­tes Rück­sicht­nah­me­ge­bot).

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GFA für Fahrradstraßen

Zuneh­men­der Ver­kehr erfor­dert auch in Aurich ein durch­dach­tes Ver­kehrs­kon­zept. Nach Aus­kunft der Ver­wal­tung, wer­de bereits seit meh­re­ren Jah­ren dar­an gear­bei­tet. Ver­kehrs­pro­ble­me, wie bei­spiels­wei­se im Grü­nen Weg oder der Kreuz­stra­ße, las­sen das The­ma erneut dring­lich wer­den. In der Ver­gan­gen­heit haben Anwoh­ner schon mehr­fach Ein­ga­ben gemacht. Kon­kre­tes ist in den Fach­aus­schüs­sen jedoch nicht behan­delt wor­den.

Auf der letz­ten GFA-Mit­­­glie­­der­­ver­­­sam­m­­lung stell­te Hol­ger Rohl­fing prak­ti­sche Bei­spie­le ande­rer Städ­te mit soge­nann­ten „Fahr­rad­stra­ßen” vor. 

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GFA für jährliches Stadtfest

Das jähr­li­che Stadt­fest in Aurich ist ein High­light für die Stadt und muss bei­be­hal­ten wer­den. Dies ist die ein­stim­mig Hal­tung der GfA-Mit­­­glie­­der. Die Vor­schlä­ge des Kauf­män­ni­schen Ver­eins zur künf­ti­gen Gestal­tung des Stadt­fes­tes, sind eine gute Grund­la­ge für wei­te­re Über­le­gun­gen. Wir freu­en uns auch dar­über, dass die Auricher Alt­stadt­gas­tro­no­mie beim Stadt­fest mit­wir­ken wird. Die GfA-Mit­­­glie­­der sind über­zeugt, dass ein gemein­sa­mes, kos­ten­güns­ti­ge­res und attrak­ti­ves Stadt­fest von der Bevöl­ke­rung ange­nom­men wird.

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Projekt Norderstrasse

Abriss muss zurück­ge­stellt wer­den
Gebäu­de­pla­nun­gen für Stadt­wer­ke Aurich sind obso­let gewor­den


Das „Projekt Nor­der­stras­se“ muss nach Ein­schät­zung der Wäh­ler­ge­mein­schaft „Gemein­sam für Aurich“ (GFA) bis auf wei­te­res zurück­ge­stellt wer­den. Geplant ist, die Gebäu­de abzu­rei­ßen und hier unter ande­rem ein grö­ße­res Ver­wal­tungs­ge­bäu­de für die Auricher Stadt­wer­ke zu errich­ten.

Vor dem Land­ge­richt Han­no­ver wur­de in münd­li­cher Ver­hand­lung der Einst­wei­li­gen Ver­fü­gung statt­ge­ge­ben, die die EWE-Netz gegen die Ver­ga­be­ent­schei­dung der Stadt Aurich bean­tragt hat.

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Wieder alles beim Alten ?

Zwi­schenn­ruf
von Hans-Gerd Mey­er­holz

Nor­der­stra­ße: Nun doch Gebäu­de­ab­riss?
Neue Ver­wal­tungs­vor­la­ge gegen den Kom­pro­miss der Betei­lig­ten


Ursprüng­lich soll­ten die Häu­ser Nor­der­stra­ße 6 und 8 nach dem Vor­schlag der Ver­wal­tung abge­ris­sen und durch Neu­bau­ten ersetzt wer­den. Nach erheb­li­chem Wider­stand von Poli­tik und Kauf­leu­ten der Nor­der­stra­ße leg­te die Ver­wal­tung ein geän­der­tes Kon­zept unter Ein­be­zie­hung des Gebäu­des Nor­der­stra­ße 10 vor, das als Kom­pro­miss von allen Betei­lig­ten und der Poli­tik akzep­tiert wur­de.

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Bewahren statt abreißen

Neue Tages­pfle­ge in alter Schu­le” heißt es in den ON vom 14.8.2017.

Ein guter Tag für Lan­ge­feld! So nennt Hans-Gerd Mey­er­holz den Tag der offe­nen Tür, an dem sich hun­der­te Auricher die neue Tages­pfle­ge von Hil­de Ubben in der alten Dorf­schu­le Lan­ge­feld ange­se­hen haben.

Und dabei hat­te der Orts­rat Mid­dels schon vor Jah­ren wie­der­holt beschlos­sen, die über 100 Jah­re alte Dorf­schu­le in Lan­ge­feld dem Erd­bo­den gleich­zu­ma­chen und hier neue Wohn­häu­ser zu errich­ten.

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Was kostet der Weihnachtsmarkt ?

Im Zuge der Haus­halts­be­ra­tung und der not­wen­di­gen Spar­über­le­gun­gen war wie­der­holt auch das mit rd. 280.000 Euro bezif­fer­te jähr­li­che Minus der Stadt zu den Kos­ten des Weihnachtsmarktes/Weihnachtszaubers Gegen­stand der Dis­kus­si­on.

Der Kauf­män­ni­sche Ver­ein hat in der letz­ten Sit­zung des Schul- und Kul­tur­aus­schus­ses sei­nen Haus­halt offen­ge­legt und sämt­li­che Ein­nah­men und Aus­ga­ben erläu­tert. In einem Schrei­ben an den Auricher Bür­ger­meis­ter Heinz-Wer­­ner Wind­horst, for­dert die GFA, das nun auch die Ver­wal­tung auf­zei­gen sol­le, wel­che Aus­ga­ben zu dem hohen Minus der Stadt füh­ren.

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Krankenhäuser-Defizit: 18,5 Mio

Rekordverlust: Skandal und Bankrotterklärung
Seit 5 Jahren Versprechung auf sinkende Verluste – Konkrete Pläne fehlen

Die vom Auricher Land­rat Harm-Uwe Weber, dem Emder Ober­bür­ger­meis­ter Bernd Bor­n­e­mann und den Geschäfts­füh­rern viel zu spät in einer Pres­ser­klä­rung bekannt­ge­ge­be­nen Zah­len für das Geschäfts­jahr 2016 sind ein Skan­dal und eine Bank­rott­erklä­rung für die Ver­ant­wort­li­chen. Den Rekord­ver­lust von 18,5 Mio. müs­sen die Stadt Emden und der Land­kreis Aurich aus­glei­chen.

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Wundersames aus „Schilda”

Politischer Beschluss als Schildbürgerstreich
Mit Verkehrsschildern Anwohnern Zufahrt zu ihren Wohnhäusern verboten

 

Im Juni 2017 beschloss die Poli­tik den Grü­nen Weg für eine Pro­be­zeit von 6 Mona­ten zu einer unech­ten Ein­bahn­stra­ße zu machen. Damit soll­te der Ver­kehr redu­ziert wer­den, der durch den Bau der Ver­bin­dungs­stra­ße Extu­mer Weg – Older­su­mer Stra­ße stark ange­stie­gen ist. Mit ent­spre­chen­den Ver­kehrs­schil­dern soll­te dies erreicht wer­den.

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Neue Disco im EEZ?

Nur noch bis Ende die­sen Jah­res wird nach Infor­ma­tio­nen der Ost­frie­si­schen Nach­rich­ten die Auricher Dis­co „Dinis“ im Caro­li­nen­hof blei­ben dür­fen. Das Aurich eine Dis­ko­thek behält, ist nach Wor­ten von Bür­ger­meis­ter Heinz-Wer­­ner Wind­horst wich­tig, doch das sei nicht Auf­ga­be der Stadt. Die Stadt­ver­wal­tung kön­ne sich erst ein­brin­gen, wenn es einen Inves­tor und einen Betrei­ber gibt. GFA-Mit­­­glied Hol­ger Rohl­fing hat da eine Idee, die als Leser­brief in den Ost­frie­si­schen Nach­rich­ten am heu­ti­gen Mitt­woch (02.08.)

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